Family Office Elite Magazine

London, Winter Issue 2015

Family Office Elite is a well designed and visually stunning magazine and is the premier gateway

to an exclusive and ultra-wealthy Family Office audience across all disciplines of the global Family Office Community.

Investment in Contemporary Art - Hidden Treasures

The current Winter Issue 2015 contains in-depth interviews and contributions from many of the worlds leading industry and art experts that take the time from their busy schedules to write for the publication about Global Investments, Real Estates, Private Jets, Superyachts and Contemporary Art, such as THE HIDDEN TREASURES, THE SCULPTURES OF EDITH BRECKWOLDT (at page 65)

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ArtSlant Worldwide Magazine

You never know when you meet an angel

We have often heard about being kind to everyone because you never know when you might be meeting an angel. This actually may happen to you, when you get in touch with Edith Breckwoldt’s sculptures. 

In 2016 we celebrate the 79th birthday of one of the most iconic, controversial, and astonishingly multilevel artists: Edith Breckwoldt (1937-2013).

“When Edith was talking to you she’d always be feeling something,” says Frank Breckwoldt, her strongest fan, husband and muse. “The way she has been touching a stone, a flower, a tree, rubbing it with the palm of her hand, spreading out her fingers. She was intensely tactile, and that fed into her work, her feel for stone, wood, bronze – and to human relations.” In most art exhibitions you read the instruction “Do not touch”. But Edith Breckwoldt labed her works with “Please touch”, to get in touch with the sculpture and surprise the visitors with their own hidden emotions.
Inner peace, symbiosis and vitality are the words that come to mind with Edith Breckwoldt. Her sculptures embody the great themes that she explored throughout her career; the ambiguities of human relationships. Using semi-abstract forms of human figures, she employed their shapes as vehicles to convey emotions. Edith Breckwoldt continually extended her sculptural ideas using first naturalistic, later abstract imagery, while exploring the possibilities of her chosen medium - plaster cast in bronze. She denied any influence by her teacher, the Edwin Scharff alumnus Fritz  Fleer, but developed her own artistic identity focused on an impulsive creative working process.
Sculptor enthusiants should visit the glorious (secret) sculpture garden in Hamburg Schloß Hohenlinden to absorb not only her art but that serene spirit. Many of her collectors are aware, that there is a light shining side to this extraordinary artist, who was born 1937 in Lauenburg and died 2013 in Hamburg.

Edith Breckwoldt’s studio was based in her home in Hamburg, Schloß Hohenlinden with its gardens open to the sky and the elements. But it is surrounded by thick granite walls, so she could keep her privacy if she wanted and benefited of a control and concentration about her. 
Driven by her enthusiasm and love for life, to her family and to nature, the inspiration was all coming from her heart. All her passion, even the world’s pain and frustration were channelled into her work.

In 2004, an immense bronze sculpture of an angel “Erdenengel” (Earth Angel) was unveiled at the famous memorial St. Nikolai Church, awarded by the Hamburg Gouvernment, Head of Cultural Affairs, Prof. Dr. Karin von Welck. Edith Breckwoldt has created a symbol of world peace, but moreover a piece of contemporary art, that becomes international recognition on the world stage. 

Just three years later in 2007, the former cancellor and native of Hamburg Helmut Schmidt organized to install Henry Moore’s sculpture  “Large Two Figures” in public park Hamburg Moorweide to remember to war and reconciliation between the European nations.
So what is it? What makes Edith Breckwoldt’s work so unique and unforgetable? No doubt, it is this hybrid language where Modernism meets the Contemporary through inner and outer journeys, where vibrant visions become reality. It means listening to your innermost self, being quiet, being impulsive, marvelling, hoping – hearing your heartbeat and being overwhelmed.

Reflecting the universe of time and space, Edith Breckwoldt’s work combines technical precision with passion and innovation. Her symbolism is manifested in the relationship between the outside world and the microcosm of inner feelings. A dream came true. Thank you Edith, thanks to the universe for that unforgetable artist.

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http://www.artslant.com/ew/events/show/401149-you-never-know-when-you-meet-an-angel


SENATE Magazin (05 / 2014)

Gedanken im Gedenken

Die Bildhauerin Edith Breckwoldt – Gefühlte Formen

„Kunst ist eine Sache allertiefster Menschlichkeit ...“

— Ernst Barlach, 1918

Der Ausgangspunkt für die Bildhauerei Edith Breckwoldts ist ihre persönliche Gefühlswelt, die sie in äußere Gestalt übersetzte. Bei ihren Skulpturen handelt es sich immer um Abstraktionen, die jedoch nie gegenstandslos sind, sondern in ihrer Formenvielfalt immer menschliche Stimmungen wiedergeben. Neben wenigen Werken in Aluminium blieb die Bronze aufgrund ihrer besonderen Haptik von früh an ihr bevorzugtes Material. Die Bildhauerei verstand Edith Breckwoldt weitestgehend als Streben nach persönlicher Vollkommenheit. Diese Sehnsucht, aufgekommen in lieblosen Kindestagen, spiegelt sich vor allem in ihrer wiederkehrenden Beschäftigung mit den Themen Harmonie, Gemeinsamkeit und Frieden wider. Insbesondere das Thema Gemeinsamkeit artikulierte sie in zahlreichen Paar- und Gruppendarstellungen, die, neben vereinzelten Akten und Büsten, die Mehrheit ihres heutigen Nachlasses ausmachen.

Das Gesamtwerk von Edith Breckwoldt zeichnet sich durch eine Vielzahl von unterschiedlichen Skulpturen aus, deren Formsprache zunächst naturalistisch anmutend sich später ins Surreale und Abstrakte entwickelte.

Edith Breckwoldt zielte mit ihrer Kunst immer auf den Betrachter, den sie erreichen, berühren wollte. Sie wollte, dass ihre Werke vom Betrachter mit allen Sinnen erfasst werden. Deshalb forderte sie Betrachter in Ausstellungen auf großen Plakaten auf: „Bitte berühren“. Durch das Berühren, das Anfassen der Skulpturen, wollte die Künstlerin, dass ihre Skulpturen vom Betrachter nicht nur wahrgenommen, sondern auch gefühlt werden. Mit eben dem Gefühl, mit dem sie die Skulpturen geschaffen hatte.

Die Außergewöhnlichkeit ihrer Werke liegt vor allem in einer Art visuellen Herausforderung. Der Betrachter mag ihre teils figurativen, teils abstrakten Werke zunächst der klassischen Moderne zuordnen und damit sogar heutzutage als uninteressant, nahezu nachgemacht empfinden. Die Werke Edith Breckwoldts zeigen einen ganz besonderen Schöpfungsprozess: ihre Gefühlswelt als Ausgangspunkt einer spontanen Formgebung. Impulsartig schuf sie ihre Skulpturen als Reaktion auf ein dominantes Gefühl oder Thema, das sie in ihrem Alltag beschäftigte.

Dabei entwickelte sie ihre Skulpturen ohne Skizze, rein intuitiv. Die Titel der Skulpturen wie z.B. Lust, Sich befreien, verweisen noch auf dieses auslösende Moment. Edith Breckwoldt schlägt mit ihrer Kunst eine Brücke zwischen dem konzeptionellen, figurativen Ansatz der klassischen Bildhauerei und dem nach innen gewandten, spontanen, abstrahierenden, meditativen Prozess der Malerei der amerikanischen Expressionisten.  Die enorme visuelle Vielfalt der Skulpturen und die gleichzeitige prozessuale und inhaltliche Einheit der Werke macht das Werk Edith Breckwoldts für seinen Betrachter so außergewöhnlich schwer beschreibbar. In dieser faszinierenden Vielfalt zeigt sich aber dann auch wieder der Anspruch Edith Breckwoldts, eine Kunst zu schauen, die keinen Betrachter ausschließt, sondern jeden Betrachter auf unterschiedliche Art und Weise berühren will. Ihre Werke sind losgelöst von der kunsthistorischen Vergangenheit und Gegenwart, ihre Botschaften zeitlos und für jeden Betrachter verständlich.

Die deutliche Resonanz, die das Werk Edith Breckwoldts in der Öffentlichkeit genießt, beruht auf dem besonderen Abstraktionsgrad ihrer Kunst, der es dem Betrachter ermöglicht, eigene Gedanken in ein Werk zu projizieren, ohne damit die Bildhauerin falsch zu interpretieren. Die hohe Wahrnehmung aller Arbeiten, die im öffentlichen Raum exponiert sind, belegt, dass es sich hierbei um Bildwerke handelt, deren Botschaft verstanden wird.


ROSSMANN Magazin CENTAUR (02 / 2014)

CENTAUR

Begegnungen mit zeitgenössischer Kunst              Teil 22

Edith Breckwoldt

Frieden, Gemeinsamkeit und Symbiose waren die zentralen Themen ihres Lebens - und Ihrer Kunst. Doch ihr war nicht viel Zeit gegeben: Genau 20 Jahre (1992 bis 2012) hatte die spätberufene Autodidaktin Zeit, ihren Stil der „gefühlten Formen“ zu entwickeln. Am 22. August 2013 starb die Hamburger Bildhauerin Edith Breckwoldt nach schwerer Krankheit. Ihr Vermächtnis sind rund 150 Skulpturen im privaten und öffentlichen Raum, die längst weltweit Beachtung finden.

„Sie hat Weltkunst gemacht“, sagt Frank Breckwoldt über seine verstorbene Frau, die Hamburger Künstlerin Edith Breckwold. „Und ich empfinde es als meine Aufgabe und Verpflichtung“, fährt er fort, „ihr den Rang in der Kunstwelt zukommen zu lassen, der ihr gebührt.“ Unser Treffpunkt könnte nicht besser gewählt sein, diesen Anspruch zu unterstreichen: Hier, in den großzügigen Räumen von „Schloss Hohenlinden“ in Hamburg-Poppenbüttel, hat Edith Breckwoldt zuletzt gearbeitet. Hier stehen ihre allermeisten Werke. Und deshalb soll genau hier die „Privatgalerie Breckwoldt“ entstehen, um ihre einzigartige Skulpturen-Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der stilistische Anspruch „Gefühlte Formen“ mache deutlich, sagt Frank Breckwoldt, dass jede einzelne Skulptur tief im Inneren entstanden, gefühlt, entwickelt und zum Wachsen in die äußere Form gebracht worden sei. Seine Hand streicht über die kleine Skulptur eines Paares direkt am Eingang des ovalen Galeriesaales. „Symbiose I“ hat die Künstlerin die eng umschlungen Knieenden benannt, eine der zentralen Skulpturen von Edith Breckwoldt. Es sei immer der ausdrückliche Wunsch seiner Frau gewesen, sagt Frank Breckwoldt, den Betrachter zum Anfassen und Befühlen ihrer Skulpturen zu animieren – frei nach dem Ziel: „Berühren um berührt zu werden“.

Dieser ersten Auseinandersetzung der Künstlerin mit dem Wechsel von Nähe und Distanz 1992 bis 1997 folgten die Symbiose-Skulpturen II, III und IV in den Jahren 2001 bis 2003, die einen immer stärkeren Abstraktionsgrad erkennen lassen. An ihnen kann der Betrachter und Berührer die Veränderung in der Darstellung auf Edith Breckwoldts künstlerischem Weg durch die Zeit besonders gut nachvollziehen. Je intensiver die Verschmelzung der beiden Partner wird, desto weniger bedarf es ganz offensichtlich realistisch-konkreter Körperlichkeit. Die Künstlerin selbst notierte: „Es ist vor allen Dingen eine zeitlich begrenzte innere Nähe, die äußerlich sichtbar wird. Partnerschaftlich wird sie als eine Verschmelzung empfunden, die auf Dauer nicht auszuhalten ist und der somit die Distanz folgen muss. Wer diesen Wechsel beherrscht, kann sich total glücklich schätzen. Nähe und Distanz im Wechsel müssen beide Partner zulassen können – in einem symbiotischen Wechsel.“

Unheilbare Verwundung der Kinderseele

Woher kam dieser starke Bezug ihrer Kunst zu den sozialen Dimensionen Nähe, Vertrautheit, Partnerschaft und Friedfertigkeit? Für Frank Breckwoldt liegt der Schlüssel zu den Sehnsüchten seiner Frau in ihren unglücklichen Kindheitserinnerungen und –erfahrungen. „Diese frühen Jahre waren überschattet von den Schreckensbildern des Zweiten Weltkriegs und einer eher lieblosen familiären Situation“, erzählt er. „Ihr Vater, der Lauenburger Binnenschiff-Reeder Christoph Burmester, lebte ausschließlich für seine Tanker. Mit seinen drei Töchtern vermochte er wenig oder nichts anzufangen.“ „Wäre ich doch nur ein Schiff geworden!“ sei ein lebenslang unvergessener Stoßseufzer Edith Breckwolds geblieben. Unheilbar war die Verwundung der Kinderseele. Aus der Erfahrung entstand die Vorstellung unerwünscht und nicht liebenswert zu sein. Es ist auch dieser Schmerz, der aus Kunstwerken wie „Rückzug“, „Brücke“, „Drehung“ oder „Hoffnung“ zum Betrachter spricht. „Meine Plastiken drücken Teile meines gefühlten Lebens auf der Suche nach meiner persönlichen Vollkommenheit aus“, schrieb Edith Breckwoldt ins Vorwort eines ihrer Ausstellungskataloge. Dort heißt es weiter: „Immer ist Harmonie ein deutlicher Ausdruck in meinen Werken und die Liebe die Quelle, trotz manchmal negativer Übersetzung. Es ist so, als wenn durch das Deutlichmachen des Negativen das Positive eine Chance bekommt, zu siegen. Frieden, Gemeinsamkeit, Symbiose sind wichtige Grundthemen in meinem Leben, die ich durch meine Hände in `Gefühlte Formen´ ausdrücke.

Das Ergebnis dieser Hände ist eine Vielzahl abwechslungsreicher Formen, aus denen teils voluminöse, komplexe, oder figurative Arbeiten, aber auch filigrane und abstrakte Werke sowie eigenwillige Porträts entstanden. Die Vielseitigkeit Edith Breckwoldts spiegelt sich auch in den verwendeten Materialien wider: Bronze, Ton, Stein und Aluminium. Herausragend - im wahrsten Sinne des Wortes - sind vier Großplastiken aus Bronze, von denen drei in Hamburgs letzter Kriegsruine, dem Mahnmal St. Nikolai, ihren öffentlichen Standort gefunden haben. Die „Nikolai-Skulpturen“ heißen „Erdenengel“, „Friedensgebet“ und „Prüfung“. Sie bilden im Kontext der Kirchenruine ein eindrucksvolles Ensemble, das schon heute für viele Besucher zu den Sehenswürdigkeiten Hamburgs gehört.

Mitte 2012 erlahmte die Kraft der Künstlerin. In Folge komplizierter Hüftoperationen war eine 20 Jahre zurückliegende Krebserkrankung wieder ausgebrochen. Edith Breckwoldt starb wenige Tage vor ihrem 76. Geburtstag am 22. August 2013 auf „Schloss Hohenlinden“. „Sie war eine große Künstlerin und die Frau meines Lebens“, sagt Frank Breckwoldt. „Ihre Stärke und Liebe gaben mir über Jahrzehnte Kraft“. Umgeben von ihrem künstlerischen Vermächtnis empfinde er diese Stärke und Liebe auch weiterhin. „Sie wird mich begleiten, solange ich lebe.“                Von Stephan-Thomas Klose

Alstertal Magzin (01 / 2014)

Der Engel aus dem Alstertal...

Die bildende Künstlerin Edith Breckwoldt verstarb im August dieses Jahres. Ihre Skulpturen am Mahnmal der St. Nikolai Kirche, allen voran der Erdenengel, sind weltberühmt. Ihr Vermächtnis ist eine Sammlung von mehr als 150 Artefakten. Auf ihrem Anwesen im Alstertal schlummert der verborgene Schatz!

Die Vorhalle des Schlosses Hohe Linden an der Alten Landstraße in Poppenbüttel diente Edith Breckwoldt als Atelier. Heute stehen hier einige ihrer Arbeiten und nur noch ein Stuhl und ein riesiger Wandspiegel erinnern an die Zeit, als die bildende Künstlerin hier arbeitete. Erst 1990 fand die damals 53-Jährige zur Bildhauerei. Ihr Lehrmeister war Fritz Fleer, dessen Skulpturen vielerorts Hamburg schmücken und der selber ein Meisterschüler des berühmten Edwin Scharff gewesen ist. Nach wenigen Monaten „Lehre" entwickelte Edith Breckwoldt bereits einen eigenen Stil – weg vom naturalistischen Stil Fleers hin zu ihrem individuellen Stil der „Gefühlten Formen". Die Künstlerin meinte: „Die Formen, die ich schaffe sind immer Abstraktion, aber sie sind nie gegenstandslos. Es wird von der äußeren Natur etwas weggenommen, dafür aber vieles von der inneren Natur hinzugefügt."

So entstanden auch die mittlerweile weltweit bekannten Skulpturen im Mahnmal der St. Nikolai Kirche in Hamburg. Der Erdenengel ist eine sechs Meter hohe Bronzeplastik und trägt die Gravur „Nimm meine Hand, und ich führe dich zu dir zurück." Die Werke Prüfung und Friedensgebet sind ebenfalls Teil der Gedenkstätte. Die Künstlerin stiftete ihre Werke dem Förderkreis „Rettet die Nikolaikirche". Seitdem sind sie Teil des Mahnmals in der Willy-Brandt-Straße.

An diesem kalten Morgen im Spätherbst fällt die Sonne durch die hohen Scheiben im Schloss Hohenlinden. Sie geben den Blick frei auf den Garten, in dem sich verschiedene Werke der Künstlerin befinden. Das zentrale Stück ihrer Arbeit scheint die Skulptur zu sein, die den Namen „Symbiose I" trägt. Zwei stilisierte Personen, Mann und Frau, die sich vertraut in den Armen liegen. Hingebungsvoll legt der Mann seine Stirn auf die Brust seiner Partnerin. Die Künstlerin dazu: „Es ist vor allen Dingen eine zeitlich begrenzte innere Nähre, die äußerlich sichtbar wird. Partnerschaftlich wird sie als eine Verschmelzung empfunden, die auf Dauer nicht auszuhalten ist." Dieses Meisterwerk entstand bereits 1992. Ihm folgte eine ganze Reihe an Skulpturen. Zunächst leicht stilisiert, werden die figurativen Elemente immer weiter zurückentwickelt, bis das Thema lediglich in der Vereinigung und dem Fluss geometrischer Formen wirkt.

Der Witwer Frank Breckwoldt hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Lebenswerk seiner verstorbenen Frau für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und ihr post mortem den Ruhm zu verschaffen, den sie verdient: „Ich bin mir sicher, dass die Werke meiner Frau in die Geschichte eingehen werden. Das Bewundernswerte allerdings ist, dass alle ihre Werke aus dem Bauch heraus entstanden sind. Keine Zeichnungen oder Entwürfe – pure Emotionen."

Jonas Sachtleber